Coronavirus

Corona: Was Sie wissen müssen

Stand der letzten Aktualisierung: 14.01.2020

Zusammenhalt und Zuversicht sind heute wichtiger den je. Das Coronavirus bringt weite Teile des öffentlichen Lebens zum Stillstand. Was Sie als Mitglied der WSW WohnSachWerte eG wissen sollten, haben wir hier zusammengetragen.

Wir sind weiterhin für Sie da – mit Abstand:

  • NOb Live Chat, E-Mail, Kontaktformular oder Telefon - Wir sind weiterhin erreichbar.
  • NUnsere Filialen vor Ort sind geschlossen. Für Ihre Gesundheit #stayathome
  • NAlle unsere Diensleitungen und Produkte sind weiterhin verfügbar.
Ist derzeit eine Beratung vor Ort möglich?

Leider ist eine persönliche Beratung derzeit bei Ihnen daheim oder in der Filiale nicht möglich. Damit unsere Mitarbeiter Sie weiterhin gut betreuen können, kontaktieren Sie uns am besten telefonisch oder per Mail.

Wie ist die WSW eG erreichbar?

Unser Kundenservice ist unter der Telefonnummer 0800 2319 230 von Mo – Do 8:00 bis 17:00 und Fr 8:00 bis 13:00 erreichbar. Am besten sind die Kolleginnen und Kollegen vom Kundenservice in den Zeiten 9.30 bis 11.30 Uhr und 13 bis 16 Uhr verfügbar.

E-Mails bitte an info@wsw-eg.de

Aufgrund Kurzarbeit/Jobverlust befürchte ich meine Miete/Beiträge nicht zahlen zu können. Was kann ich tun?

Wenn ein Teil oder das ganze Einkommen plötzlich wegfällt, wird es sehr schwer die monatlichen Raten noch in vollem Umfang zu leisten. Wir unterstützen Sie, indem Sie Ihre monatliche Rate unter bestimmten Voraussetzungen reduzieren können.

Ganz Wichtig: Nehmen Sie direkten Kontakt zu uns auf. Wir versuchen zu helfen, wo wir nur können!

Erhalte ich weiterhin vermögenswirksame Leistungen, während ich in Kurzzeitarbeit bin?

In der Berechnungsgrundlage des sogenannten Sollentgelts, aus dem sich das Kurzarbeitergeld errechnet,  sind die vermögenswirksamen Leistungen zu berücksichtigen. Hingegen können Tarifverträge vorsehen, dass der Arbeitgeber Sonderzahlungen, wie z. B. vermögenswirksame Leistungen, während der Dauer der Kurzarbeit reduzieren kann oder nicht zahlen muss. Fragen Sie also am besten bei Ihrem Arbeitgeber nach.